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Das „Fest der leisen Töne“
 
Das „Fest der leisen Töne“, das im nächsten Jahr schon sein „Silbernes“ feiert, ist dennoch nicht in die Jahre gekommen. Im Gegenteil erneuert es sich Jahr für Jahr immer auf´s Neue durch Künstler und Besucher und bleibt so bunt und unterhaltsam und attraktiv..
 
Was macht den besonderen Charme dieser drei Tage im August aus?
 
Da ist zunächst einmal der Veranstaltungsort zu nennen. Das Festgelände liegt wie geschaffen für leise Töne mitten im Wald oberhalb des Natursees „Höllchen“. Insbesondere die Abendstunden entfalten hier im Märchenland der Brüder Grimm ihren ganzen Zauber, der sich auf Künstler und Besucher überträgt, die traditionell einen guten und herzlichen Umgang mit einander pflegen.
 
In dieser entspannten Atmosphäre können sich die leisen Töne der Liedermacher, Musiker, Poeten und Kleinkünstler eindrucksvoll entfalten. Sie alle kommen gerne, um ein Wochenende lang gemeinsam zu musizieren, sich auszutauschen und einfach Spaß miteinander und mit den Besuchern aus nah und fern zu haben.
 
Auch das Publikum bei dieser Verbindung von dörflichem Fest und regionalem Kulturereignis ist bunt zusammengesetzt: Freaks und Neugierige, Familien und Singles, alt und jung, Menschen aus Stadt und Land treffen sich unter den alten Bäumen um die improvisierte Bühne herum. Unterschiedliche Musikvorlieben – soweit nicht ausschließlich auf Humba täterä oder Heavy Metal fixiert - kommen auf ihre Kosten bei diesem Mix aus Liedern, Songs, Cansons, Jazz, Country, Blues, Pop … der erklingt und oft auch sehr berührt.
 
Obwohl Veranstaltungen dieser Größenordnung normalerweise nur professionell organisiert werden können, gelingt es den ehrenamtlichen Helfern und den Gemeindebediensteten mit viel Engagement und Liebe zur Sache, dieses Fest jedes Jahr auch von dieser Seite her für alle zu einem kulturellen Erlebnis werden zu lassen.